Förg, Günther (1952–2013)

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Deutscher Künstler. Studium 1973-1979 an der Akademie der bildenden Künste, München. Förg setzte sich kontextuell mit Kunst und Architektur auseinander, indem er Anregungen des Bauhaus‘ oder Ansichten menschenleerer Architektur aufnahm. Spätere graphische Arbeiten sind meist abstrakte Farbkompostionen in malerischer Umsetzung, in denen Farbe und Material in Spannung zueinander stehen.

Einzelausstellungen in Museen (Auswahl)

2018: "A Fragile Beauty", Stedelijk Museum Amsterdam

2016: "FÖRG", Günther Förg au der Sammlung Kopp, München, MEWO Kunsthalle Memmingen

2014: Museum Brandhorst, München

2010: Arbeiten auf Papier, Sinclair-Haus Bad Homburg v.d.H.

2009: Fondation Beyelere, CH-Riehen (Basel)

2008: "Günther Förg - Back and Forth, Essl Museum, Klosterneuburg Wien

2007: Museum für Gegenwartskunst, Basel

2006: "Günther Förg - Raum und Fläche, Kunsthalle Bremen

1991: Kunsthalle Tübingen.

Gruppenausstellungen (Auswahl)

1984: von hier aus, Düsseldorf

1992: documenta IX, Kassel.